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    Lernen sie es nicht?

    oder: wie lange dauert es bis es in den Köpfen der Verantwortlichen ankommt? Es war einmal am Südosthang des Salzburger Kopfes ein wunderbares Stück verwildertes Land, mit Weißdornbüschen, Himbeeren, wilden Rosen, viel Kraut aller Art, unberührt von Menschenhand ein Refugium für Tiere . Oberhalb liegt ein Brunnen der Verbandsgemeinde und so diente dieses Gebiet auch noch dem Wasserschutz, denn unser Gülle Landwirt konnte nicht so nah ranfahren….. Nun hat jemand die, eigentlich löbliche, Idee, dort eine Fotovoltaikanlage hinzubauen. 9m² Solarmodule …….. und dann den hundertfachen Bereich drumrum zu planieren und einzuzäunen? Außenrum noch einen 4 m breiten befestigten Weg anzulegen ….. mindestens 1200 m² Natur zerstört. Ganz sicher wird innerhalb…

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    Das Abenteuer geht weiter

    schlimmer noch 😉 es wird immer spannender. Aber ich fange mal im Vorjahr an, wo ich ein müdes Lächeln erntete als ich meiner Familie erzählte dass ich eine Biene dabei beobachtet habe, wie sie mit einem Blatt, größer als sie selber, in meinem Gartentisch verschwand. Bis es mir gelang das Ganze zu fotografieren aber in diesem Jahr habe ich es sogar gefilmt….. sie heißt Totholz-Blattschneidebiene und ist ein Einzelgänger. Aber weiter geht es in der Wiese. Das Jagdfieber hat mich gepackt. Jeder Schmetterling der vorbeitorkelt wird scharf beäugt…. hab ich den schon? Und wenn nicht, dann nichts wie hinterher auf der Jagd nach dem perfekten Foto. Und welch eine Freude…

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    NABU und Bauern

    Die Bauern protestieren, dabei sind die Kernforderungen von Bauern und Naturschutz gar nicht so weit auseinander, nur die Politik und der Bauernverband setzen das alles nicht krass genug um, wie man hier lesen kann https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten/nabu-gap-ticker-protestforderungen/

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    runderneuerte Reifen/2

    ich wollte ja berichten, wie es weitergeht. Tja, in meiner Werkstatt war man geteilter Meinung, der eine erklärte rundweg ich wäre bescheuert und das würde doch alles sowieso nichts bringen (dieses Argument hört man zur Zeit ständig wenn man versucht, etwas anders zu machen) und dann sollte ich doch als erstes mein Dieselauto in die Tonne klopfen, nein, so einfach ist es nicht. Mein Diesel fährt mit 5 Litern auf 100 km und ist 12 Jahre alt. Jedes Jahr, dass ich ihn länger fahre, spart Ressourcen, das ist meine feste Überzeugung. Aber zurück zu den Reifen……. während also der eine schimpfte, der andere meine Beweggründe gut fand fluchte der dritte…

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    Offener Brief an alle Verantwortlichen

    Mulch-Wahn und Ordnungsliebe zerstören unsere Natur Mulchen nennt man es, wenn an Straßenrändern heutzutage gemäht wird, das bedeutet schneiden, kleinhäckseln und liegenlassen zum Verrotten. Das, was im Gemüsegarten vielleicht Sinn macht, weil man den Boden mit Nährstoffen anreichern will bedeutet auf Freiflächen und an Wegrändern, dass alles kleingehackt wird, was den Ordnungssinn stört und nicht fliehen kann. Wer denkt an die unzähligen Kleintiere? Kröten, Eidechsen, Insekten in allen Stadien ihres Lebens, Blumen in voller Blüte, auch junge Vögel und Hasen erwischt es manchmal, gar nicht zu reden von all den Plastiktüten, Dosen und Flaschen, ja selbst Betonstücke oder Grenzsteine. Sie werden zerkleinert, verbleiben aber trotzdem als Schadstoffe in der Natur…

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    Winterreifen – runderneuert

    damit will ich gleich in medias res gehen, denn hier geht es nicht nur um „die Wiese“ sondern auch um die Welt in der wir leben und für die wir alles tun sollten, sie zu erhalten. Nachdem ich eine Reportage sah, wo es um die Umweltzerstörung durch die Kautschukplantagen ging (schmutzige Reifen ) und die Bedingungen unter denen die Menschen dort leben und arbeiten, weil wir alleine in Deutschland 50 Millionen Reifen jährlich verbrauchen, blieb der einzige Ausweg, es mit runderneuerten Reifen zu versuchen, jetzt wo mein Auto dringend neue Füße braucht. Ich habe mich lange und ausführlich informiert, es gibt inzwischen neue und sehr sichere Verfahren, es gibt Reifen…

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    Herzlich Willkommen auf unserer Wiese.

    Hier bloggen wir über die Wiesen des Hohen Westerwaldes und schreiben über unsere Faszination über die Natur mit all ihren kleinen und großen, grünen und braunen, plüschigen, fliegenden oder vielbeinigen Mitbewohnern. Warum wir das tun? Wir mögen sie eben, unsere Wiesen und je genauer wir hinschauen, desto mehr entdecken und bewundern wir an ihnen. Wir stellen aber auch mehr und mehr fest, dass selbst „hier oben“ Massentierhaltung und Umweltzerstörung auf dem Vormarsch sind und wir finden, dass diese grünen Hügel mitten in Deutschland etwas ganz besonderes sind. Also möchten wir sie allen zeigen und uns dafür einsetzen, dass sie grün bleiben – vielleicht sogar noch etwas grüner werden. Dieser Blog…